Tropfen zu fotografieren ist ungemein spannend. Wenn man dann auch noch die Gelegenheit hat, bei einem Bekannten als Fotograf und Tüftler in Personalunion das Thema so richtig professionell anzugehen, darf man sich das natürlich nicht entgehen lassen. Versuchsaufbau wie aus einem Experimentierkasten für Physik und Elektronik: Lichschranken, Tropfensteuerung und jeder sonst erdenkliche Schnickschnack. Heraus kommt dann das, was man Tropfen auf Tropfen nennt, abgekürzt mit TaT. Dabei fällt ein Tropfen in eine Flüssigkeit. Zunächst taucht der Tropfen in die Flüssigkeit ein und steigt anschließend nach oben. Es entsteht eine dünne Wassersäule. Währenddessen ist schon ein zweiter Tropfen unterwegs nach unten und trifft dann auf die Wassersäule. Dabei entstehen allerlei kuriose Wasserfiguren, die an Pilze oder Ähnliches erinnern.



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